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SYNTHETISCHE ODER KÜNSTLICHE SPINNFASERNSynthetische Spinnfasern, weder gekrempelt noch gekämmt noch anders für die Spinnerei bearbeitet

Synthetische Spinnfasern, weder gekrempelt noch gekämmt noch anders für die Spinnerei bearbeitet, andere

Einreihung sonstiger Synthesespinnfasern unter KN 5503 90

Der KN-Code 5503 90 umfasst andere Spinnfasern aus synthetischen Stoffen, weder gekrempelt noch gekämmt noch spinnfertig bearbeitet. Dies ist eine Restkategorie für Synthesefasern, die nicht in 5503 11-40 erfasst sind, wie Polyolefine, Elastane und Spezialpolyamide.

REACH-Anforderungen für Synthesefasern 5503 90

Die Einfuhr unterliegt dem Unionszollkodex. Synthetische Fasern unterliegen REACH. Die Textilverordnung erfordert korrekte Kennzeichnung.

Markt für Synthesespinnfasern 5503 90

Synthesespinnfasern des KN-Codes 5503 90 sind eine vielfältige Kategorie. Zu den Exporteuren gehören China, Japan, Korea und die USA. Die korrekte Einreihung erfordert Polymeridentifizierung.

Andere synthetische Stapelfasern KN 5503 90 – Umfang

KN-Code 5503 90 umfasst andere synthetische Stapelfasern, die in keiner anderen Unterposition aufgeführt sind. Dazu können Polypropylen-, Polyamid- oder andere Synthesepolymerfasern gehören. Sie werden als Rohstoffe in der Textilindustrie, Vliesstoffproduktion und für Geotextilien verwendet. Für die Zolleinreihung muss der genaue Polymertyp bestimmt werden, da einige Fasern eigene Codes in den Unterpositionen 5503 11–5503 40 haben.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fasern umfasst Code 5503 90?
Code 5503 90 ist eine Restkategorie für synthetische Spinnfasern aus nicht in 5503 11-40 genannten Polymeren wie Polyolefinen und Elastanen.
Unterliegen Synthesefasern 5503 90 REACH?
Ja. In der Produktion verwendete Stoffe unterliegen REACH.
Welche Dokumente sind erforderlich?
Einfuhrdokumentation umfasst Handelsrechnung mit Polymerbeschreibung, SDB, Ursprungszeugnis und Beförderungsdokument.
Welche Fasern werden unter KN 5503 90 eingereiht?
KN 5503 90 umfasst synthetische Stapelfasern außer Nylon, Polyester und Acryl. Dazu gehören z.B. Polypropylen- und Polyethylenfasern. Die genaue Polymeridentifikation ist für die korrekte Einreihung unerlässlich.